Alle Beiträge von Gianmarco Martino

O dolce Napoli in Hamburg

Am Freitag, den 08.05.2015 um 19.30 Uhr gastiert Gianmarco Martino im Auftrag der Società Dante Alighieri Deutsch-Italienische Gesellschaft Hamburg mit einem kleinen Ensemble (Mandoline, Akkordeon und Violoncello) im Istituto Italiano di Cultura in der Hansastr. 6 in 20149 Hamburg. Das Konzert ist auf die Region um die bereits mehrere Jahrtausende existierende Stadt Neapel ausgerichtet. »Neapel sehen und sterben« heißt es nicht zu Unrecht, denn die Schönheit der süditalienischen Region rund um den Golf von Neapel ist legendär. Kein Wunder, dass beachtliche Teile des neapolitanischen Liedgutes regelrechte Loblieder auf die malerische Landschaft sind. Neben einigen dieser musikalischen Impressionen werden in diesem Konzert weitere wichtige Aspekte des neapolitanischen Denkens, Fühlens und Handelns in Form von Canzoni und Tarantelle beleuchtet. Freude, Stolz, Sehnsucht, Dramatik und Schmerz erklingen in ansprechenden Arrangements mit den traditionellen Instrumenten Mandoline, Violoncello, Gitarre und Akkordeon. Darüber legt sich die lyrische Tenorstimme Gianmarco Martinos. Das Besondere an seinen Konzerten liegt in der Verbindung der Musik mit einer unterhaltsamen Moderation, die den kulturhistorischen Kontext der Lieder beleuchtet und den Inhalt der Texte zusammenfasst. Hierdurch wird dem Konzertbesucher die Lebensfreude und das Flair dieser Region über die musikalische Darbietung hinaus vermittelt.

Eintritt € 7.00/Mitglieder (DIG und IIC) € 3.00
Anschließend Vino & Grissini

Amore all’italiana in Hamburg Sasel

Das Martino-Ensemble präsentiert am Freitag, den 27.02.2015 um 20h00 das Programm „Amore all’italiana“ im Saselhaus in Hamburg. An diesem, der Liebe gewidmeten Abend, erklingen Lieder, die alle Facetten dieser lebensbestimmenden Emotionsquelle betrachten: Vom Verliebtsein und Schlafmangel, der Angst, die Angebetete direkt anzusprechen, das Werben unterm Balkon, der Versuch schöne Frauen über die Musik und Tanz für sich einzunehmen, über die Suche eines geeigneten Ehepartners, Arrangierte Ehen, Angst vorm Leerausgehen hin zu den Dramen, die sich in und um Beziehungen und Ehen abspielen, der Betrug und das Auseinanderleben verbunden mit dem Schmerz und der Hoffnung, dass sich alles wieder einrenkt, und zum Tod eines Beziehungsteils sowie die Schmerzverarbeitung durch den Zurückgebliebenen.

Neben bekannten neapolitanischen Stücken wie »Voce ‚e notte«, »I‘ te vurria vasà« und dem schwungvollen »O‘ surdato ’nnammurato« erklingen u.a. alte sizilianische Volkslieder wie »Si maritau Rosa« und »C’è la luna mezz’u mari«.

Das Martino-Ensemble wird für dieses Konzert um einen Kontrabass – gespielt von Stanislav Efaev (Solobassist des Lübecker Orchesters) – erweitert.

Amore all’italiana in Boizenburg

Das Martino-Ensemble präsentiert am Freitag, den 22.08.2014 um 20h00 das Programm „Amore all’italiana“ in St. Marien in Boizenburg. An diesem, der Liebe gewidmeten Abend, erklingen Lieder, die alle Facetten dieser lebensbestimmenden Emotionsquelle betrachten: Vom Verliebtsein und Schlafmangel, der Angst, die Angebetete direkt anzusprechen, das Werben unterm Balkon, der Versuch schöne Frauen über die Musik und Tanz für sich einzunehmen, über die Suche eines geeigneten Ehepartners, Arrangierte Ehen, Angst vorm Leerausgehen hin zu den Dramen, die sich in und um Beziehungen und Ehen abspielen, der Betrug und das Auseinanderleben verbunden mit dem Schmerz und der Hoffnung, dass sich alles wieder einrenkt, und zum Tod eines Beziehungsteils sowie die Schmerzverarbeitung durch den Zurückgebliebenen.

Neben bekannten neapolitanischen Stücken wie »Voce ‚e notte«, »I‘ te vurria vasà« und dem schwungvollen »O‘ surdato ’nnammurato« erklingen u.a. alte sizilianische Volkslieder wie »Si maritau Rosa« und »C’è la luna mezz’u mari«.

Amore all’italiana

Am 18.05.2014 um 18h00 wird das Martino-Ensemble im Behnhaus zu Lübeck einen Abend zum Thema Liebe geben. An diesem Abend erklingen Lieder, die alle Facetten der lebensbestimmenden Liebe betrachten: Vom Verliebtsein und Schlafmangel, der Angst, die Angebetete direkt anzusprechen, das Werben unterm Balkon, der Versuch schöne Frauen über die Musik und Tanz für sich einzunehmen, über die Suche eines geeigneten Ehepartners, Arrangierte Ehen, Angst vorm Leerausgehen hin zu den Dramen, die sich in und um Beziehungen und Ehen abspielen, der Betrug und das Auseinanderleben verbunden mit dem Schmerz und der Hoffnung, dass sich alles wieder einrenkt, und zum Tod eines Beziehungsteils sowie die Schmerzverarbeitung durch den Zurückgebliebenen.

Neben bekannten neapolitanischen Stücken wie »Voce ‚e notte«, »I‘ te vurria vasà« und dem schwungvollen »O‘ surdato ’nnammurato« erklingen u.a. alte sizilianische Volkslieder wie »Si maritau Rosa« und »C’è la luna mezz’u mari«.

Das Martino-Ensemble wird für dieses Konzert um einen Kontrabass – gespielt von Stanislav Efaev (Solobassist des Lübecker Orchesters) – erweitert.

Tarantella

Am 03.06.2013 um 20h00 findet im Behnhaus zu Lübeck ein Konzert des Martino-Ensembles im Rahmen der Klangbilderkonzerte des Theaters Lübeck statt. Temporeich, turbulent, temperamentvoll – die Tarantella, der berühmte süditalienische Volkstanz, zieht Zuhörer, Zuschauer und Ausführende gleichermaßen in ihren Bann. Der Volksglaube verbindet den Tanz mit der »Lycosa Tarentula«, einer im Mittelmeerraum beheimateten Spinne, deren Gift vornehmlich bei Frauen Auslöser verschiedenster psychischer und physischer Störungen sein kann. Einmal von der Tarantel gebissen, konnte sich das Opfer nur durch den ekstatischen, oft bis zur Erschöpfung ausgeführten Tanz heilen und das Spinnengift aus dem Körper treiben.

Neben bekannten Ohrwürmen wie »Funiculì, Funiculà«, das anlässlich der Eröffnung der Seilbahn auf den Vesuv entstand, oder der schwungvollen »Tarantella del mare« erklingen Lieder, die Geschichten erzählen, Glück und Leid verarbeiten oder einfach nur die Schönheit des Landes bewundern.

In diesem Konzert wird das Martino-Ensemble durch Stanislav Efaev, den Solo-Bassisten des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck ergänzt.

 

Rahlstedter Kulturtage 2012

Im Rahmen der Rahlstedter Kulturtage 2012 wird das Martino-Ensemble am 23.09.2012 um 11h00 im Seniorensitz „Am Hegen“ einen öffentlichen Frühschoppen für Bewohner und Gäste geben. Es handelt sich um ein Programm, in dem ausgewogen sowohl siziliansiche als auch neapolitanische Lieder erklingen werden und damit das Ende des Sommers hinausgezögert werden soll.

Sicilia bedda

Am 17.06.2012 um 18h00 spielt das Martino-Ensemble im Behnhaus zu Lübeck im Rahmen der Klangbilderkonzerte des Theaters Lübeck ein Konzert zum Thema Sizilien.

»Schönes Sizilien«… Sehnsuchtsvoll besingt dieses Emigrantenlied aus der Ferne die Schönheit der Heimat.

Die wechselhafte Geschichte der Insel, die als wichtiges Seefahrts- und Handelszentrum im Mittelmeerraum immer wieder Gegenstand fremdländischer Eroberungen war, spiegelt sich in allen Formen der sizilianischen Kultur wider. Die verschiedensten Völker siedelten sich an und hinterließen ihre Spuren in vielen Lebensbereichen und in der sizilianischen Sprache, die sich stark vom Standarditalienisch unterscheidet.

Als Mischung von europäischen und arabischen Einflüssen besitzt die sizilianische Volksmusik einen eigenen, unverkennbaren Charakter. Seit jeher sind es vor allem die unteren, auch die bäuerlichen Bevölkerungsschichten, die ihren Gefühlen, Wünschen, Sehnsüchten und Sorgen durch den Gesang Ausdruck verleihen.

Daher auch der Reichtum und die Vielfalt des italienischen Volksgesangs: mehr als 5000 Volkslieder in sizilianischer Sprache sind heute bekannt.

Das Programm umfasst Lieder, die einerseits die Insel beschreiben oder besondere Tiere auf ihr und das Verhältnis der Menschen zu ihnen thematisieren. Andererseits aber auch Legenden von historischen Ereignissen, Liebeslieder und natürlich auch die Mafia ansprechen.

Torna a Surriento

Am 30.10.2011 um 18h00 spielt das Martino-Ensemble im Bucerius-Kunst-Forum in Hamburg im Rahmen des Familientages „Bella Italia“ zur italienischen Kultur. Die Reise beginnt bei lokalpatriotischen Liedern, die die Landschaft und Musik der Region würdigen, geht über mythische Legenden und romantische Liebeslieder unterm Balkon hin zu Emigrantenliedern, die die Sehnsucht nach der Heimat beschreiben.